Feuer auf Schrottplatz in Dahlbruch / Hilchenbach
Hilchenbach Dahlbruch Brennender Schrott und Maschinenteile war der Einsatzeinsatz mit dem sich am Donnerstagmittag die Feuerwehr in Hilchenbach — Dahlbruch beschäftigen musste. Auf dem Schrottplatz in Dahlbruch brannte es mitten in einem Haufen Schrott. Der Alarmruf lief gegen 11:10 Uhr bei der Feuerwehr ein. Die Einsatzkräfte bekämpften den Brand mit mehreren C-Rohren und einem Schaumrohr. Letztendlich musste ein Greifbagger den Stapel Schrott auseinanderziehen, um an den eigentlichen Brandherd zu gelangen. Die Kräfte der Feuerwehr konnten so den brennenden Schrott ablöschen. Mehr aktuelle Infos auf www.wirSiegen.de
www.cultrd.tv Beuys boomt Joseph Beuys ist wieder da. Bald 25 Jahre nach dem Tod des charismatischen Künstlers mit dem Hut widmen ihm gleich mehrere Museen in Deutschland Ausstellungen. Die größte davon in Düsseldorf, wo Beuys seine wichtigste Wirkungsstätte hatte. Joseph Beuys-Kunstwerkes “The Pack (das Rudel)” aus dem Jahr 1969. DÜSSELDORF – Filigrane, fast flüchtig erscheinende Zeichnungen, abgelegte Alltagsgegenstände und Maschinenteile, schwere Bronze und natürlich Filz und Fett – Das Universum des Ausnahmekünstlers Joseph Beuys (1921-1986) ist höchst komplex. Mit einer großen Retrospektive würdigt die wiedereröffnete Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf den Künstler mit dem markanten Hut. Fast 20 Jahre hatte es in der Landeshauptstadt keine große Ausstellung mehr zu ihrem berühmten Kunstakademie-Professor gegeben. Nun kehrt Beuys nach Düsseldorf zurück. Von Samstag bis zum 16. Januar zeigt die Kunstsammlung unter dem Titel “Parallelprozesse” fast 300 Werke, darunter zehn große Installationen wie die Schlitten-”Meute”, die aus einem rostigen Bulli entspringt (“Das Rudel”) oder die Leichenbahren-Installation “zeige deine Wunde”. Befremdlich erscheint bis heute die Welt des auch “Schamane” genannten Beuys, der mit Alltagsgerätschaften und Stoffen wie Honig, Schwefel, Blut arbeitete. Die Direktorin der Kunstsammlung, Marion Ackermann, will nicht weniger als “den ganzen Beuys” zeigen, ohne dabei den Betrachter mit Werken zu überschütten. In den großen Sälen …
